Talent Score Institut

Die Erforschung der Talente im Fußball stellt die Grundlage unserer Arbeit dar. Unser Institut für Talentwissenschaften hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche durch einen neuen, ganzheitlichen Talent-Ansatz zu fördern, um langfristig ihre Freude, Leistungen und Erfolgschancen im Fußball zu erhöhen. Seit 2016 arbeiten wir daran, Anforderungen, Themen und Faktoren zu untersuchen, die entscheidend sind, um als Fußballer und Fußballerin die bestmögliche individuelle Leistungsfähigkeit zu erreichen.

  • Was ist ein Talent?
  • Woran ist ein Talent zu erkennen?
  • Wie viele Talente hat ein Mensch?
  • Und wie können Jugendliche fußballerisch ihre maximale Leistungsfähigkeit erreichen?
Fussballspieler

Talentforschung


Neuheit und Innovation im Fußball

Nach jahrelanger Talententwicklungs- Forschung ist das Spieler Scoring 5D und das Talent Programm mit mehrstufigen Levels entstanden. Sie beinhalten die entscheidenden und aus unserer Sicht wichtigsten Leistungsfaktoren im Fußball.

Talent Score Institut bietet auf Basis von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen verschiedene Techniken, Werkzeuge und Tools zur Optimierung kognitiver Leistungsfähigkeit, Persönlichkeits-Entwicklung, Erfolgsorientierung, mentaler Intelligenz, Selbstanalyse und Selbstregulierung im Fußball an.

Projekte

Laufende und abgeschlossene Forschungsprojekte

2016-2017
Forschungsstand zur Talententwicklung


Wissenschaftliche Recherche und Zusammenstellung des Forschungsstands zur Talententwicklung und Talentförderung im Fußball

  • Jugendliche Fußballspieler im Spannungsfeld zwischen Familie, Schule und Hochleistungssport
  • Psychologische und pädagogische Entwicklungspotenziale im Nachwuchsfußball
  • Ausarbeitung der Ergebnisse und Zusammenstellung maßgeblicher Faktoren
  • Erstellung eines Talent Coaching Konzepts informativ für Trainer und Betreuer

2018-2019
Menschliche Dynamik – Analyse


Erfassung individueller Persönlichkeitsmerkmale im Kontext der Talententwicklung im Fußball

Diese bezieht sich auf die vielfältigen und fortlaufend im Wandel befindlichen Aspekte des Verhaltens und der Handlungen einer Person. Dies schließt ihre Denkmuster, Überzeugungen, Werte und Emotionen ein. Der Begriff umfasst unter anderem die soziale und kulturelle Dynamik, die die zwischenmenschlichen Beziehungen formt. Es ist ein Konzept, das die Komplexität und Vielfalt menschlicher Fähigkeiten erforscht.

  • Erforschung von Schlüsselmerkmalen im Bereich der menschlichen Fähigkeiten und deren Auswirkungen auf die Leistungsentwicklung im Fußball
  • Welche Merkmale zeigen eine bedeutende Wirkung im Nachwuchsbereich?
  • Konzipierung von verschiedenen Testverfahren zur Untersuchung der Persönlichkeit, Eigenschaften, Motive, Kompetenzen, Werte und emotionale Harmonie.
  • Entwicklung und Programmierung von 6 Test-Modulen für die Online-Nutzung

2020
Studie zur Selbsteinschätzung eines Fußballers


Bewertung eigener fußballerischer Qualitäten und Leistungsfähigkeit

  • Die Auffassung eines Fußballspielers über sich selbst
  • Bewertungskomponenten des Selbstkonzeptes
  • Einfluss verschiedener Faktoren auf die Selbsteinschätzung (Above-Average effect, False-consensus effect)
  • Wie das Feedback von Trainern, Mannschaftskameraden und anderen Einflussnehmern die Selbsteinschätzung eines Fußballspielers beeinflusst.
  • Wie die Wahrnehmung und Bewertung der eigenen Rolle innerhalb des Teams (z.B. als Führungsspieler, Stammspieler, Nachwuchstalent, Ersatzspieler sowie die Spielerposition) die Selbsteinschätzung beeinflusst.
  • Wie die „soziale Strata“ (kulturelle Hintergründe und unterschiedliche gesellschaftliche Schichten) die Selbsteinschätzung beeinflussen
  • Vergleich der Selbsteinschätzungs-Werte bei Junioren und Juniorinnen sowie Erwachsenen Fußballspielern unterschiedlichen Alters
  • Ausarbeitung der Ergebnisse und Dokumentation

2020-2021
Spieler Scoring 5D


Entwicklung einer multi-dimensionalen Spieler-Analyse zur Selbsteinschätzung

  • Erforschung der Talentfaktoren im Fußball
  • Abhängigkeiten der Fähigkeiten in Bezug auf die Spieleffektivität
  • Zusammenstellung der entscheidendsten Talentfaktoren im Fußball
  • Weiterentwicklung von Spieler-Bewertungsbögen von Spitzenclubs verschiedener Länder
  • Analyse von Spielern und Spielerinnen der Junioren-Bundesligen U17+U19
  • Analyse von Spielern ausländischer Junioren Eliteligen U17+U19
  • Ausarbeitung und Systematisierung der komplementären Fähigkeiten
  • Konzipierung einer Multi-Faktoren-Matrix für die Spieler-Analyse
  • Entwicklung eines 5-Dimensionen-Scoring-Verfahrens
  • Kalibrierung der Selbsteinschätzungswerte (Fehlerreduktion)
  • Umsetzung des Spieler Scoring 5D als Online Tool für die Selbsteinschätzung im Web

2021-2023
Talent Programm


Werde deine beste Version!

  • Entwicklung eines Talent Coaching Konzepts
  • Zusammenarbeit mit Trainern, Profi-Fußballern, Sportwissenschaftlern und Mental-Coaches
  • Ausarbeitung der Themen und fußball-praktischen Übungen zur Selbstreflexion
  • Erstellung eines mehrstufigen Talent Programms für junge Fußballer und Fußballerinnen
  • Konzipierung verschiedener Testverfahren zu Bereichen der Persönlichkeit und Identität
  • Selbstkonzept, Methoden zur Selbstanalyse und Selbstorganisation
  • Förderung der Spieler-Persönlichkeit und Mentalität
  • Mentales Training im Juniorenbereich
  • Methoden zur Optimierung kognitiver Leistungsfähigkeit
  • Metakognition, das Nachdenken über das eigene Denken und die eigenen Entscheidungsprozesse
  • Förderung der emotionalen Stabilität und Resilienz
  • Erfolgsorientierung und Motivation für die Stärkung der Siegesfähigkeit
  • Umsetzung des Talent Programms als E-Learning-Format im Web
  • Evaluierung und Optimierung der Online Lern-Effektivität

2024-2025
Online-Plattform für Talent Coaches


Erkennen und fördern von fußballerischen und menschlichen Talenten und Fähigkeiten

  • E-Learning Format, Online Tools
  • Entwicklung modularisierter Online Lerninhalte
  • Analyse und Auswertungstools
  • Usability und User Experience (UX) auf Smartphones und Tablets

Forschungsfeld

Was ist ein Talent?


Talent ist eine kognitive Architektur – eine angeborene, besondere Funktionalität.“


Aus diesem Ursprung werden körperliche und geistige Fähigkeiten als unterbewusst ablaufende Prozesse gesteuert. Ein Talent bedarf bei der Ausführung auch nicht unbedingt einer Anstrengung oder Übung und kann immer wieder in der gleichen Art und Weise (Perfektion) ausgeführt werden. Das Geheimnis besteht darin, Talent als eine Gesamt-Fähigkeit bzw. als Ergebnis der Kombinationen verschiedener Fähigkeiten zu verstehen. Daher ist jedes Talent einer Person einzigartig, gewissermaßen als Unikat zugeordnet und von einer anderen Person 1 zu 1 nicht nachahmbar. Hebt sich eine Erscheinungsform als besonders funktional vom Durchschnitt ab, so nehmen wir es als außergewöhnlich – als ein menschliches Phänomen – wahr.

Talente erkennen und nutzen

Jeder Mensch ist ein Multi-Talent, mehr oder weniger.

Jeder Mensch ist von Natur aus mit einer Vielzahl von Grund-Talenten ausgestattet. Dieses Prinzip des Funktionierens (besondere Form, Leistungsfähigkeit) ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Daher ist jeder Mensch ein Multi-Talent. Der gezielte Ausbau der eigenen Talente und Fähigkeiten sowie deren Einsatz (Fähigkeits-Konstellationen) ist der Grundstein für den Erfolg.

Talentförderung im Fußball

Im Fußball sollte die individuelle, altersgemäße körperliche und geistige Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Die Trainings-Schwerpunkte sind auf das aktuelle Können abzustimmen. Dabei gilt es sowohl die technischen und taktischen Fähigkeiten als auch die Persönlichkeits-Entwicklung und die Ausprägung der Siegesfähigkeit zu fördern.

Körperliche und genetische Voraussetzungen (Athletik), Fußball-Technik, Geschicklichkeit, Fußball-Taktik und räumliches Vorstellungsvermögen, Trainingshäufigkeit und Disziplin sowie nicht zuletzt die Persönlichkeit, Einstellung, mentale Intelligenz und Teamfähigkeit spielen in die Entwicklung hinein und beeinflussen die Entscheidung, wer den Schritt in den Leistungssport schafft und wer nicht.

Doch was bedeutet eigentlich Talent im Fußball aus wissenschaftlicher Sicht?

Rund 10.000 Stunden Training – so eine in der Sportwissenschaft weitgehend akzeptierte Formel – braucht eine Person, um eine außergewöhnliche Fähigkeit zu entwickeln. Einig ist man sich sportartübergreifend vor allem in einem Punkt:

Talent alleine – die reine Begabung für eine Sportart, körperlich wie geistig – reicht nicht, um es an die Spitze zu schaffen.

Schon der Psychologe William Stern erklärte 1916:


„Begabungen sind immer Möglichkeiten zur Leistung, sie bedeuten jedoch nicht Leistung selbst.“

– William Stern –


Beim Talent Begriff wird auch zwischen „Inneres“ und „Äußeres“ Talent unterschieden.

Inneres Talent

Ein Talent ist gekennzeichnet durch frühzeitige positive Auffälligkeit der sportmotorischen Leistungen. Dieser Ansatz geht davon aus, dass die jungen Sportler mit den höchsten Leistungen im Kindes- & Jugendalter diejenigen sind, die auch in der Zukunft die höchsten Spitzenleistungen erreichen werden.

Äußeres Talent

Neben sportmotorischen Leistungen werden Trainingsbedingungen, Merkmale der Persönlichkeit sowie des materiellen und sozialen Umfelds einbezogen, die günstige Effekte auf das Training und die Leistungsentwicklung haben. Es wird davon ausgegangen, dass diejenigen Kinder und Jugendlichen das höchste Potenzial für künftige Spitzenleistungen verkörpern, bei denen ein hohes, individuelles, sportmotorisches Leistungspotenzial mit günstigen Personalen und Umfeld-Bedingungen für Training und Wettkampf gekoppelt sind.

Demzufolge entwickeln sich Spitzenleistungen im Zusammenwirken von Merkmalen der Person und der Umwelt.

Das anfängliche Potenzial der Person, sozusagen das, was die Person „mitbringt“, entfaltet sich in der Auseinandersetzung mit Umweltreizen, vor allem Training, woraus die individuelle Höchstleistung resultiert. Die Leistung und Entwicklung des Einzelnen hängt wesentlich davon ab, wie gut das Training anschlägt, und wie stark das Training also die Leistungssteigerung kurz- und langfristig wirkt, u.a. auch die Differenzstabilität und der Entwicklungsgrad (wie schnell sich ein Spieler entwickelt).

Talent-Entwicklung


Der Erfolg der Profis rührt von ihrer inneren Einstellung. Sie alle eint die riesige Freude und Spaß am Sport. Sie hatten zudem immer den Willen, besser werden zu wollen. Selbst wenn einer das natürliche Talent in die Wiege gelegt bekommen hat, kommen noch viele Aspekte dazu. Die athletische Komponente muss man entwickeln, man muss definieren, auf welcher Position ein Spieler seine Stärken ausspielen kann, dazu kommen Themen wie kognitive Fähigkeiten, Handlungsschnelligkeit, Reaktionsschnelligkeit, Beweglichkeit. Die Anforderungen erhöhen sich von Stufe zu Stufe, und der Verein muss darauf achten, dass sich der Spieler auch in seiner Persönlichkeit mitentwickelt auch wenn er ein Naturtalent ist.

Persönlichkeits- Entwicklung eines Menschen


Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich im jungen Erwachsenenalter bis zum Alter von 30 Jahren die Persönlichkeit der Menschen so stark ändert wie in keiner anderen Lebensphase. Im jungen Erwachsenenalter verändern sich demnach vor allem Menschen, die dem sogenannten unterkontrollierten Persönlichkeitstyp zugeordnet werden können. Diese zeichnen sich durch eine geringe Verträglichkeit und eine geringe Gewissenhaftigkeit aus. „Etwa 40 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland haben eine unterkontrollierte Persönlichkeit“, sagt Prof. Dr. Jule Specht von der Humboldt-Universität zu Berlin (Lebenswissenschaftliche Fakultät, Persönlichkeitspsychologie).


„Ab einem Alter von etwa 30 Jahren reifen aber viele dieser jungen Rebellen zu resilienten Persönlichkeiten heran, das heißt, sie sind Herausforderungen des Lebens gegenüber widerstandsfähig.“

– Prof. Dr. Jule Specht –
Humboldt-Universität Berlin


Gerade die Komponenten Persönlichkeit und Charakter sind leider oftmals jene, die in der Talent-Entwicklung vernachlässigt werden. Denn wie jeder Mensch, muss auch ein Fußballer seine Stärken und Schwächen im wahren Leben wie auf dem Spielfeld in Balance halten können.

Leistungsfördernde Persönlichkeitsfaktoren sind deshalb absolut notwendig, wenn Talente sich perfekt entwickeln sollen.

Unser innovatives Talent Programm


Was bedeutet Talent Score?

Bei einem Fußballer ist das Gesamtbild entscheidend.

Der Wert „Talent Score“ gibt an, welche Gesamt Performance ein Fußballspieler in Betracht der Einschätzung aller seiner Talente hat. Jedes einzelne Talent wird mit einem Score bewertet, die hochgerechnet einen Gesamt Score ergeben, den wir als Talent Score bezeichnen. Der Talent Score ergibt sich aus den fußball-spezifischen Bereichen wie Technik, Taktik, Athletik sowie weiteren Talenten und menschlichen Fähigkeiten, die im Fußball relevant sind.

5-Dimensionen Algorithmus

Hierzu wurde von unserem Institut das Spieler Scoring 5D konzipiert: eine multi-dimensionale Betrachtung der Zusammenhänge aller Talente (insgesamt 130 Faktoren), die voneinander multi-faktoriell abhängig sind.

Spieler Scoring 5D

Die neue Dimension der Spieler-Analyse!

Das 5-Dimensionen Spieler Scoring berücksichtigt alle Faktoren aus dem Talent Programm:

– Technik
– Taktik
– Athletik
– Kognitive Athletik
– Spieler-Persönlichkeit
– Mentale Intelligenz
– Emotionale Effizienz
– Einstellung
– Fußballer Mentalität
– Menschliche Chemie
– Teamfähigkeit
– Erfolgsorientierung
– Potenzial, verborgene und unterbewusste Fähigkeiten

Goldenes Lernalter

Alle unsere Levels und Lektionen sind so aufgebaut, dass insbesondere kognitive Fähigkeiten angeregt werden. Im Fußball muss man manches nicht gleich verstehen, sondern einfach lernen, das Richtige zu tun. Gerade in jungen Jahren ist man im goldenen Lernalter, in der sich auch die Persönlichkeit bildet. Umso wichtiger ist es, genau in dieser Phase Jugendlichen die richtigen Methoden und Werkzeuge in die Hand zu geben.

Ergebnisse aus der Talent-Forschung

Die entscheidenden und wichtigsten kognitiven Faktoren im Fußball haben wir modular als ein Programm ausgearbeitet. Entscheidende Faktoren sind Techniken zur Steigerung der Leistung, mentale Intelligenz, Persönlichkeits-Entwicklung, Selbstanalyse und Selbstregulierung. Nach jahrelanger intensiver Arbeit zur Talent-Entwicklung sind die mehrstufigen Talent Programm Levels entstanden.

Hochwertige Qualität der Levels und Lektionen

  • Die Inhalte sind aus den Bereichen der Sportwissenschaft, aus der Sportpsychologie und aus der Fußball-Praxis.
  • Die Inhalte sind kompakt und altersgerecht strukturiert.
  • In den Levels sind Übungen, Gedankenspiele, Tipps und Tricks enthalten.
  • Vor allem geben wir Antworten auf die Frage:

WIE mach ich’s?

Umfang des Talent Programms


  • 13 Levels
  • 100 Lektionen
  • 300 Online Seiten
  • 7 Tests von Persönlichkeit bis hin zur Werteanalyse
  • 70 Methoden für die Fußball-Praxis zur Selbstreflexion
  • ca. 500 Aufgaben, Gedankenspiele und Tipps
  • Erfolgsorientierung und Motivation für die Stärkung der Siegesfähigkeit

Die 13 Levels des Talent Programms

  1. Selbst-Coaching
    Alles selbst in die Hand nehmen! Methoden, um sich Schritt für Schritt und Monat für Monat weiterzuentwickeln. Die Beispiele zeigen, wie Profis denken und handeln.
  2. Selbst-Organisation
    Lebensstil, Umfeld, Freunde, Schule, Job und Fußball managen können.
  3. Effektive Zielsetzung
    Eigene Ziele definieren und umsetzen. Mit einem klaren Ziel vor Augen, ist es viel einfacher, die eigene beste Version zu erreichen.
  4. Aufmerksamkeit und Konzentration
    „Jetzt konzentriere dich doch mal“ ist wahrscheinlich eine der am meist gebrauchten Trainer-Anweisungen im Fußball. Bestimmte Momente können sehr entscheidend sein. Doch wie trainiert man eigentlich Konzentration?
  5. Kognitive Athletik
    Kopf-Kino heißt jetzt kognitive Athletik. Visualisierungsübungen, um Szenarien, Spielzüge, Positionen und „Body in Action“ im Kopf ablaufen zulassen.
  6. Einstellung und Flow
    „Spiele werden im Kopf entschieden!“ Damit ist das „Denken“ gemeint, insbesondere die Einstellung. Man kann nicht alles im Leben kontrollieren, aber man hat es selbst in der Hand, sich nicht beeinflussen zu lassen. Im Flow erreichen Menschen ihre maximale Leistungsfähigkeit.
  7. Mentale Intelligenz
    Individuelle Trainings- und Wettkampf-Routinen erarbeiten, um situationsangemessene und erfolgsversprechende Handlungen zu vollziehen.
  8. Emotionale Effizienz
    Die Trainer in der Bundesliga sagen oft: „Es sind viele Emotionen im Spiel“. Gedanken, Emotionen und Gefühle zum eigenen Vorteil regulieren. Übungen zur Selbst-Analyse und Selbst-Regulierung.
  9. Selbst-Bewusst-Sein
    Die Anerkennung der eigenen Talente und Fähigkeiten führt zu dem was einen selbstbewussten Spieler auszeichnet. Selbstbewusstsein ist ein Ausdruck mentaler Stärke.
  10. Persönlichkeit und Identität
    Die Persönlichkeit und mental stark zu sein sind entscheidende Faktoren für den Erfolg im Fußball. An der Persönlichkeit arbeiten und ausbauen.
  11. Spieler-Persönlichkeit
    Wenn ein Fußballer als Spieler-Persönlichkeit bezeichnet wird, verkörpert er idealerweise fußballerisches Leistungsvermögen, Fußballer-Mentalität und vorbildliche Charakter-Eigenschaften.
  12. Teamspirit und Mentalität
    Die Aussage „Mentalität schlägt Qualität“ gilt zwar auch für Einzelspieler, ist aber bei Teams sehr entscheidend. Es geht nicht um einzelne Spieler, sondern darum, wie sie zusammenwirken.
  13. Erfolg-Reich-Sein
    Es ist nicht entscheidend, wo man jetzt steht, sondern wie weit man noch kommen wird. Erfolg ist nicht durch Zufall oder Glück bestimmt, sondern die Wirkung von zielgerichtetem Handeln.

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Talentauswahl und Förderung


Wir fragen uns, in welchem Altersbereich eine gezielte Förderung von Talenten eingeleitet werden sollte. Des Weiteren beschäftigen wir uns damit, wie der „Pool“ erweitert werden kann, aus dem Talente ausgewählt werden (Talent-Identifikation), welche Kriterien zur Auswahl der zu fördernden Talente herangezogen werden sollten (Talent-Selektion) und welche Fördermaßnahmen kurz- und langfristig eine effektive Leistungsentwicklung der Talente gewährleisten (Talent-Förderung).

Laut einer Studie zur Talentauswahl sind durchschnittlich 61% der Spieler aller Altersgruppen in der ersten Jahreshälfte geboren. Dies deutet darauf hin, dass Jugendliche, die in den ersten sechs Monaten des Jahres geboren sind, im Durchschnitt etwa doppelt so wahrscheinlich in Talentförderprogramme ausgewählt werden wie Spieler, die im vierten Quartal geboren sind. Ein Risikofaktor besteht in der Auswahlstrategie von Trainern, die sich ausschließlich auf kurzfristige Erfolge konzentrieren (müssen). Das bedeutet, dass Trainer oft bestrebt sind, unmittelbare Leistungsstärke zu erkennen, anstatt das zukünftige Potenzial der Spieler angemessen zu berücksichtigen. Bei der Suche nach Talenten sollte der Fokus nicht darauf liegen, die gegenwärtig besten Jugendspieler auszuwählen, sondern vielmehr darauf, jene zu erkennen, die das größte Entwicklungspotenzial aufweisen. 

Auch Umwelteinflüsse wie Unterstützung durch Eltern, ältere Spieler oder Freunde sollten als positive oder negative Einflüsse auf die Förderung von Talenten berücksichtigt werden. Die Effektivität der Talentidentifikation hängt von einer effizienten Zuweisung bestimmter Fördermaßnahmen für besonders talentierte jungen Spieler ab. Daher werden Fußballspieler bereits in einem sehr frühen Lebensalter gezielt gesichtet und selektiert. Oft werden Spieler ausgewählt, die zu diesem Zeitpunkt ihre Leistung am besten erbringen, im Gegensatz zu Spielern mit möglicherweise mehr Talent.

Gerade im Fußball ist das Feld der Begabungsforschung ein noch recht junges Forschungsfeld. Dennoch gibt es den einen oder anderen Indikator, anhand dessen man den Einfluss von Prädisposition und erarbeiteten Fähigkeiten gewichten kann. Sowohl im Leistungssport, als auch in anderen Disziplinen haben Studien mittlerweile ergeben, dass gewisse genetische Faktoren durchaus einen Einfluss darauf haben, wie gut sich eine Person in einer bestimmten Disziplin entwickelt.

Es ist jedoch umstritten, inwieweit epigenetische Faktoren dabei eine größere Rolle spielen als rein genetische Festlegungen. Studien zeigen nämlich, dass bei Menschen, die eine genetische Prädisposition für eine spezielle Aktivität aufweisen, eine erhöhte Hirnaktivität im entsprechenden Bereich messbar ist und diese Aktivierung bei Durchführung der Aktivität auch stärker als beim Durchschnitt ausgeprägt ist. Da sich diese Ausprägung aber sehr wesentlich durch Förderung bzw. Stimulation während des Hirnwachstums – also in den jungen Jahren des Sportlers – ausbildet, ist nicht klar, ob gewisse Fähigkeiten aufgrund einer besonderen genetischen Veranlagung oder aufgrund einer intensiven Förderung vorliegen und somit die entsprechenden Hirnregionen beeinflusst haben.

Die Entwicklung der körperlichen Leistungsfähigkeit und motorisch-konditionelle Fähigkeiten werden u. a. auch von Wachstum und Reifeentwicklung beeinflusst. Während der Phase des höchsten Wachstumsschubs (zwischen 11 bis 16 Jahre) verändert sich die Körpergröße und das Längenverhältnis von Gliedmaßen besonders stark und auch in unterschiedlichem Tempo. Zum einen fallen körperlich früh entwickelte Spieler aufgrund ihres Entwicklungsvorsprungs in ihrer Altersgruppe beim Scouting eher auf, während talentierte, aber physisch unterlegene Spieler nicht identifiziert werden könnten. Dieses Phänomen ist eine Herausforderung für die Talentidentifikation.

Nicht nur Verletzungen, familiäre Probleme, schlechte schulische Leistungen oder die Freundin oder der Freund, die oder der auf einmal wichtiger als der Fußball wurde, können dafür sorgen, dass ein Talent weiter und weiter zurückfällt.

Ausgewählte Talente wurden verschiedenen Testverfahren unterzogen, darunter physiologische und technische Tests sowie Tests zur Ausdauer, Kraft, Sprintgeschwindigkeit und fußballspezifischen Techniken. Diese objektiven Messparameter unterliegen jedoch nach wie vor einem gewissen subjektiven Einfluss, da erhebliche Unterschiede zwischen dem relativen Alter und dem physischen Entwicklungsstand bestehen können.

 

Wie werden Fußball-Talente entdeckt?

Ab wie viel Jahren erkennt man ein Fußball-Talent?

Die allermeisten Talente werden zwischen ihrem 8. und 12. Lebensjahr entdeckt. Entweder von den Scouts großer Vereine, aber noch häufiger von Trainern. Die ausgewählten Spieler werden nach Altersgruppen in verschiedenen Kohorten zusammengefasst, mit dem Ziel homogene Gruppen mit einem fairen Vergleich und altersabhängige Trainingsgegebenheiten zu schaffen. In Sichtungsprozessen verlassen sich die Scouts in der Regel auf ihr Bauchgefühl und treffen ihre Auswahlentscheidungen überwiegend aufgrund subjektiver Bewertungen. Bei ihrer abschließenden Einschätzung vertrauen die meisten Scouts letztendlich vor allem auf ihren Gesamteindruck eines Spielers. Jedoch können im Talentfindungsprozess die physiologischen, anthropometrischen, soziologischen und verschiedenen psychologischen Eigenschaften nicht angemessen betont werden.

Die Beschreibung der Prädiktoren für die Leistungsbewertung sind darüber hinaus unterschiedlich und zu allgemein gehalten, was dazu führen könnte, dass die Scouts dieselbe Szene unterschiedlich interpretieren und somit unterschiedliche Bewertungen des gleichen Spielers zustande kommen könnten. Wir schlagen alternativ vor, die Gesamtbeurteilung in einzelne Schritte zu unterteilen und mit Sub-Prädiktoren zu versehen, wie beispielsweise Technik, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Verständnis, Intelligenz, Persönlichkeit, Einstellung.

 

Damit wird die Komplexität der Entwicklung sichtbar, das den Weg vom jungen Talent zum erfolgreichen Sportler bestimmt:

  • Die unterschiedliche Art und Weise, mit denen Talente Spitzenleistungen erzielen und Fähigkeiten weiterentwickeln können.
  • Das Zusammenwirken verschiedener Merkmale des Sportlers, darunter Körperbau, Belastbarkeit, Gesundheit, Persönlichkeit und mentale Intelligenz.
  • Umweltfaktoren, wie Training, Wettkämpfe, Trainer, Vereinsumfeld und Unterstützung aus dem sozialen Umfeld.

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